La Paz: 01.05.-04.05.14

Da in Bolivien der 01.05. auch ein Feiertag ist, hatte Andrea am DONNERSTAG natürlich frei. Wir sind aber trotzdem früh aufgestanden, weil wir zu einem Fußballspiel in der German School wollten, wo einige von Andreas Freunden mitgespielt haben. Danach sind wir Empanadas frühstücken gegangen und ich sage euch, das ist das Beste, was ich in Bolivien gegessen habe! Empanadas sind Teigtaschen aus einer Art Blätterteig, die innen mit Käse gefüllt und unglaublich fettig aber so lecker sind. Das Beste ist, wenn man sich dann noch Puderzucker draufstreut – klingt im ersten Moment gewöhnungbedürftig, ist aber einfach super. Den Nachmittag haben wir bei Andrea zu Hause verbracht und am frühen Abend haben Andrea, Lucia und ich bei Vari gekocht. Es gab Nacho-Cake, eine Spezialität aus Mexico, bei der man in einer Auflaufform Hackfleisch, Tomatensauce, Sahne, Guacamole, Nachos und Käse schichtet und das Ganze im Ofen überbacken lässt. Den Rest des Abends haben wir bei Vari gequatscht!

FREITAG hatte ich wieder meinen ganzen Tag mit Lucia verplant. Ich habe mich morgens mit ihr und einigen Freunden von ihr in der Nähe ihrer Uni getroffen und wir sind Api trinken gegangen. Api ist ein warmes Getränk, das aus lilafarbenem Mais gewonnen wird. Ich bin dann mit Lucia in die Uni gegangen und sie hat mich ein wenig rumgeführt. Dann war ich noch mit in einem ihrer Kurse – Physik. Ich habe natürlich gar kein Wort verstanden. Am Nachmittag waren wir mit einigen Freunden von ihr Kaffee trinken und sind ein wenig rumgelaufen. Unter anderem zu einem Aussichtspunkt, von dem aus man bei Sonnenuntergang einen tollen Blick über La Paz hatte. Abends bin ich dann noch mit Andrea eine Kleinigkeiten im Café Forte Essen gegangen und dann haben wir einen Film geschaut.

Am SAMSTAG sind Andrea und ich im Vainilla Café frühstücken gegangen, haben lange dort gesessen und einfach nur gequatscht. Ich musste dann in San Miguel noch die letzten Mitbringsel besorgen und mittags waren wir bei ihren Großeltern zum Essen. Nachmittags waren wir mit Lucia spazieren und abends sind wir mit Lucia und ihrem Freund bei Factory Burger essen gegangen.

SONNTAG war dann mein letzer Tag in Bolivien. Wir sind noch einmal Empanadas frühstücken gegangen, sind ein wenig durch die Sonne gelaufen und haben uns dann fertiggemacht, weil wir mittags mit Andreas Eltern und ihren Großeltern im Tennisclub verabredet waren. Die gesamte Familie ist dort Mitglied, man kann dort Sport machen oder die Wellnesseinrichtungen genießen. Die Familie hat mich rumgeführt und wir sind unter anderem zum Mittagessen dort geblieben. Nachmittags war ich dann noch mit Andrea auf dem kleinen Markt in Irpavi (das Stadtviertel, in dem Andrea wohnt) und dann habe ich meinen Koffer gepackt. Abends hat Andrea für mich Avocado Sandwiches gemacht und wir sind früh schlafen gegangen, weil wir am nächsten Tag wegen meines frühen Fluges um 3Uhr aufstehen mussten!

Since May 1st is also a holiday in Bolivia, Andrea didn’t have to work on THURSDAY. Anyway, we got up quite early because we wanted to watch a soccer match at the German school where some of Andrea’s friends took part. After the game we went to have a Empanada breakfast. Let me tell you, this is the best thing that I’ve tried in Bolivia! Empanadas are pastries made of a puff paste kind of dough and filled with cheese. They are unbelievably greasy but so delicious! The perfect way to eat them is to put powdered sugar on top. This might sound strange at first but it’s really tasty like that. We spent the afternoon at Andrea’s house and in the early evening Andrea, Lucia and I went to Vari’s house to cook. We made Nacho cake which is a speciality from Mexiko where you layer ground beef, tomato sauce, cream, guacamole, nachos and cheese in a pan and bake it in the oven. We spent the rest of the evening just chatting!

For FRIDAY I had planned the whole day with Lucia. In the morning I met up with her and some friends of hers to go and get Api. Api is a warm beverage made of purple corn. After that Lucia took me to her university to show me the campus and join her in physics class. To be honest, I didn’t understand a single word. In the afternoon we met up with some friends of Lucia’s to have coffee and walk around. Amongst other places we went to a viewpoint from where you had a beautiful view of the sun setting over La Paz. In the evening Andrea and I went to have some pastries at Forte café and watched a movie in bed.

On SATURDAY Andrea and I went to have a big breakfast at Vainilla Café and spent a lot of time chatting and enjoying each others company there. Later on I had to get some more gifts in San Miguel and at noon we went to have lunch at Andrea’s grandparents’ house. In the afternoon we took a walk with Lucia and in the evening we went to have Burgers at Factory with Lucia and her boyfriend.

SUNDAY was my last day in Bolivia. We went to have Empanadas again for breakfast, walked around in the sun and got ourselves ready because we were supposed to met up with Andrea’s parents and her grandparents at the tennis club. The whole family is registered as a member there so that they can do sports or enjoy some wellness. The family took me around the place and we stayed there for lunch. In the afternoon Andrea showed me a little food market in Irpavi (the neighbourhood where she lives) and I had to pack my suitcase. Later that night Andrea made avocado sandwiches for me and we went to bed early – my flight took off really early the next morning so weh ad to get up on 3 a.m.!

Soccer Game at the German school.

Soccer Game at the German school.

Empanadas - THE BEST!

Empanadas – THE BEST!

Preparing Nacho Cake!

Preparing Nacho Cake!

IMG_8319

Lucia and me.

Lucia and me.

La Universidad Catolica Boliviana

La Universidad Catolica Boliviana San Pablo

IMG_8322

El Mirador!

El Mirador!

IMG_8347

IMG_8331

IMG_8349

Dinner at Forte (Cuñape, Sonso, Empanada)

Dinner at Forte (Cuñape, Sonso, Empanada)

Amigas!

Amigas!

Breakfast at Vainilla!

Breakfast at Vainilla!

IMG_8383

IMG_8374

Irpavi market.

Irpavi market.

Hermanas!

Hermanas!

The Mercado house.

The Mercado house.

Lunch at the tennis club.

Lunch at the tennis club.

IMG_8430

The last supper.

The last supper.

La Paz: 25.04.-30.04.14

Nach der langen Fahrt zurück von Sucre bin ich FREITAGmorgen (25.04.14) endlich wieder in La Paz angekommen. Den Vormittag habe ich erstmal im Haus verbracht und habe mich ausgeruht. Nachmittags war ich dann wieder mit Lucia unterwegs. Wir sind durch San Miguel gelaufen, haben uns Galerien angeschaut und die unterschiedlichsten Gebäckwaren ausprobiert – es gibt auch eine deutsche Bäckerei, die authentische deutsche Gebäckwaren verkauft, die auch wirklich gut waren! Teilweise sind die Gebäckwaren aber auch ein wenig abgewandelt, wie zum Beispiel deutsche Berliner, die nicht mit Marmelade sondern mit Dulce de Leche gefüllt sind. Dulce de Leche findet man in Südamerika überall. Ob als Brotaufstrich, in Pralinen oder als Füllung von Gebäck. Es ist eine caramellartige Creme, die durch das Karamellisieren von Zucker und das Hinzufügen von Kondensmilch hergestellt wird. Abends habe ich mit Andrea und einem von Freund von ihr getroffen, um Burger essen zu gehen und danach haben wir noch einen Film geschaut.

SAMSTAG sind wir schon früh aufgestanden! Wir haben uns in San Miguel mit Vari (einer Freundin von Andrea) und Dominique (Varis Schwester) getroffen, um Salteñas frühstücken zu gehen. Salteñas sind eine der Spezialitäten in Bolivien. Es ist eine Art Empanada, der mit Hühnchen, Rind oder Gemüse und einer würzigen Sauce gefüllt ist. Für mich war etwas gewöhnungsbedürftig, die würzigen Teigtaschen schon zum Frühstück zu essen – normalerweise werden sie auch eigentlich als ein zweites Frühstück gegessen. Nach dem Frühstück haben wir ein bisschen geshoppt. Ich wollte ein wenig für mich schauen und hatte auch geplant, viele Mitbringsel für zu Hause mitzubringen, was ich nun erledigen wollte. Mittags waren wir zum Essen bei Andreas Großeltern und dann sind wir wieder nach San Miguel gefahren, um die restlichen Sachen zu besorgen. Zum Abschluss haben wir uns eine Pause bei Vainilla Coffee gegönnt. Ein tolles Café mit einer riesigen Auswahl an Kaffees, Gebäck, Kuchen, Frühstück und auch Sandwiches oder Salaten. Wir haben uns im wahrsten Sinne des Wortes überfressen…ich denke die Bilder sprechen für sich. Abends haben wir uns fix fertiggemacht und sind dann mit einigen Freunden von Andrea feiern gegangen!

SONNTAG war nicht viel geplant. Wir haben ausgeschlafen, im Bett gechillt und weil so tolles Wetter war, kam am Mittag Andreas Familie und wir haben gegrillt. Danach sind wir noch ein bisschen durch die Umgebung gelaufen, sind im Megacenter (das Einkaufszentrum, das fußläufig von Andrea entfernt ist) durch die Geschäfte gelaufen und haben den Abend zu Hause verbracht.

MONTAG habe ich den Vormittag wieder im Haus verbracht und einfach nur gechillt. Mittags habe ich mit Andreas Familie gegessen und mich dann auf den Weg in die Innenstadt gemacht. Ich bin durch die Calle Sagarnaga gelaufen, in der die Handarbeitsmärkte angesiedelt sind. Dort habe ich noch einige Kleinigkeiten für mich und meine Familie gekauft. Abends habe ich mich mit Andrea und Jose (ein Freund von ihr) getroffen und wir sind abends nur etwas Essen gegangen.

DIENSTAG habe ich am Vormittag wieder nichts unternommen. Nachmittags war ich mit Vicky Rotschuh zum Kaffee verabredet. Sie ist die Mutter eines Mädchens, das auch in Paderborn studiert und die ich einmal kurz dort getroffen habe. Ich bin zu Vicky nach Hause gefahren, wo auch ihr Mann und eine Freundin der Familie waren. Vickys Ehemann ist Deutscher und die Freundin ebenfalls. Vicky selbst unterrichtet in einer deutschen Schule in Bolivien, so dass wir den ganzen Nachmittag Deutsch sprechen konnten, was ich sehr genossen habe. Da mein Spanisch wirklich nicht mehr so gut ist, ist es mir während der Zeit in Bolivien nicht immer leicht gefallen zurechtzukommen, so dass es natürlich eine willkommene Abwechslung war, mal wieder Deutsch zu hören und zu sprechen. Ich hatte wirklich einen tollen Nachmittag dort und habe sofort mit Vicky verabredet, dass sie mich am nächsten Vormittag einmal durch die deutsche Schule führt. Abends hat Andrea mich bei der Familie abgeholt und wir haben nichts Besonderes mehr unternommen.

MITTWOCH bin ich dann am späten Vormittag mit einem Taxi zur deutschen Schule gefahren, wo mich Vicky am Tor abgeholt und ein wenig rumgeführt hat. Diese Art von Schule ist wie eine kleine eigene Welt, ich war ganz überrascht. Die wohlhabenden Familien haben so die Möglichkeit, ihre Kinder vom „wirklichen bolivianischen Leben“ abzuschirmen und ihnen eine bestmögliche Ausbildung zu garantieren. Ich habe mich auch lange mit dem Direktor der Berufsschule auf dem Campus unterhalten, der mir bestätigt hat, dass die Schule und insbesondere eine duale Ausbildung in der Berufsschule ein ideales Sprungbrett für eine internationale Karriere bilden. Nach dem Schulbesuch hat mich Vickys Ehemann abgeholt und wir sind zum German Club gefahren, einem Sport- und Wellnessclub für deutsche Einwohner, der auch wieder einen Rückzugsort aus dem Leben in La Paz bildet. Am Nachmittag hatte Lucia einige Freunde eingeladen und hat für uns Pancakes gemacht – ein sehr lustiger und internationaler Haufen – wir waren 3 Bolivianer, 2 Deutsche und ein Belgier. Abends haben Andrea und ich uns Pizza bestellt und wir sind mit ihrer Freundin Sissy noch etwas trinken gegangen.

After the long bus ride back from Sucre I arrived back to La Paz von FRIDAY morning (25.05.14). I spent the first part of the day in Andrea’s house, unpacking my stuff and chilling out a little. During the afternoon, I walked around San Miguel with Lucia, looking at galleries and enjoying all different kinds of pastries. La Paz even has a German bakery where they sell authentic German pastries. Some of them are modified a little: German Berliner are not filled with jam, they are filled with Dulce de Leche. Dulce de Leche can be found everywhere in South America. Either as bread spread, in truffels or as filling for pastries. It is caramel kind of creme that is made by caramelizing sugar and adding sweetened milk. In the evening I met up with Andrea and a friend of hers and we went for burgers and watched a movie.

On SATURDAY morning we got up early. We met up with Vari (a friend of Andrea’s) and Dominique (Vari’s sister) in San Miguel to have a Salteña breakfast. Salteñas are one of Bolivia’s specialities. They are a kind of empanada which is filled with chicken, beef or vegetables topped with a spicy sauce. Eating them for breakfast was kind of weird for me – they are usually eaten as a second breakfast in the late morning. After breakfast we went for a little shopping spree. I wanted to get some things for myself but also buy gifts for my friends and family back home. At noon we went to have lunch at Andrea’s grandparents’ house and went back to San Miguel after that to continue shopping. For a little treat later we went to Vainilla Coffee which is an awesome café with a huge range of coffees, pastries, cakes, breakfast but also sandwiches and salads. We literally went overboard with what we ordered…I guess the pictures speak for themselves. At night we got ourselves ready and went partying with some of Andrea’s friends!

On SUNDAY we just wanted to take it slow. We slept in and chilled out in bed all morning. Since the weather was so nice outside, we had a barbecue with Andrea’s whole family. In the afternoon we just walked around the neighbourhood a little, went to Megacenter (the shopping mall that is around the corner from Andrea’s house) and just spent the evening at home.

MONDAY was another day where I spent the morning at home and chilled a little. I had lunch at home with Andrea’s family and then went out to go to the Calle Sagarnaga where they sell handicrafts at the local markets. There I bought some little things for myself and also for my family. At night I met up with Andrea and Jose (a friend of hers) and we went to have dinner together.

I also spent TUESDAY morning at home. In the afternoon I had a coffee date with Vicky Rotschuh. She is the mother of a girl that also studies in Paderborn and who I met once. I went to Vicky’s house where I also met her husband and a friend of the family. They were both German and since Vicky teaches German in a local German school, we were able to speak German the whole afternoon which I really enjoyed. Because of the fact that my Spanish really isn’t that good, it was sometimes hard during the trip to communicate with all different people. So it was nice for a change to speak German. I really had an awesome afternoon and arranged with Vicky to meet her at the German school the following morning for her to show me around a little. In the evening I was picked up by Andrea and we just spent the evening at home.

WEDNESDAY in the late morning I grabbed a taxi and went to the German school where Vicky picked me up at the gate and showed me around a little. The school appears like its own little world, I was kind of surprised by that. The school beings its own world gives wealthy parents the opportunity to shield their children from the „real bolivian life“ and ensure the best possible education for them. I also spent some time talking to the principal of the professional school on campus who assured me that the German school and especially the professional school are the ideal stepping stone for an international career. After visiting the school, I also went to the German club which is a sports- and wellnessclub for German citizens – also a retreat from the typical Bolivian life. For the afternoon Lucia had invited some of her friends to have pancakes with us – a fun and international bunch of people. We were 2 Bolivians, 2 Germans and 1 Belgian. At night Andrea and I ordered pizza and went for a drink with her friend Sissy.

German "Berliner" with Dulce de Leche.

German “Berliner” with Dulce de Leche.

Bild 9

Salteña-Breakfast!

Salteña-Breakfast!

Vainilla Coffee in the afternoon.

Vainilla Coffee in the afternoon.

IMG_8274

Shopping!!

Shopping!!

Ready for a night out!

Ready for a night out!

Mercedes-Benz in Bolivia.

Mercedes-Benz in Bolivia.

Rocky La Paz environment

Rocky La Paz environment

The German school.

The German school.

IMG_8285

The German club.

The German club.

IMG_8288

Chicas!

Chicas!

La Paz, Tiwanaku & Salar de Uyuni!

In der letzten Woche ist viel passiert! Am MONTAG war ich vormittags bei Andrea zu Hause, um mal ein wenig Zeit fuer mich zu haben und meine weitere Zeit hier zu planen. Mittags habe ich mit der Familie gegessen und dann bin ich in die Stadt gefahren, wo ich mich mit Aneli, einer Freundin von Andrea und noch einem bolivianischen Maedchen getroffen habe. Beide sprechen Deutsch, da sie auf einer deutschen Schule in Bolivien waren. Das war natuerlich total angenehm fuer mich. Wir sind durch die Innenstadt gelaufen, haben uns noch ein paar Maerkte angeschaut, wo ich ein paar Souvenirs gekauft habe und dann haben wir uns mit Andrea getroffen. Aneli, Andrea und ich sind dann noch zu ‘’Alexander Coffee” gegangen. Ist ein Café, das ein wenig an Starbucks erinnert aber man wird am Tisch bedient. Ich habe mir als Abendessen dort einen Carrot Cake gegoennt, der sehr sehr gut war! Von da aus haben wir uns dann nur noch auf den Weg nach Hause gemacht. DIENSTAG musste ich schon frueh aufstehen, weil ich mich mit einem Freund von Lucia getroffen habe. Jonas ist Deutscher und macht gerade sein Auslandssemeser in La Paz. Er hatte Besuch von einer Freundin, Emma. Zu dritt haben wir uns dann mit dem Bus auf den Weg nach Tiwanaku gemacht. Tiwanaku ist eine Ruinenstaette der Prae-Inka-Kultur der Tiwanaku, die zwischen 600 bis 900 n. Ch. bestand. Es gibt dort auch zei Museen und man kann sich die vielen unterschiedlichen Ruinen ansehen. Sicher nicht so beeindruckend wie einige Inka-Staetten, doch ich fand es auf jeden Fall spannend. Sind dort viele Stunden bei strahlendem Sonnenschein rumgelaufen, so dass ich mir am Ende des Tages einen Sonnenbrand eingefangen hatte. Mittags sind wir dann noch zu einem Ufer des Titicacasees gefahren, das nur 20min Fahrt mit einem Taxi entfernt war. Wir sind nicht an einem touristischen Ende gelandet, es war eher sehr ruhig dort. Sind am Ufer entlang gelaufen, haben uns im Gras entspannt und die Sonne genossen. Gegen spaeten Nachmittag ging es dann zurueck nach La Paz, wo ich mit Andrea noch fuer ein paar Stuendchen zu einer Freundin von ihr gefahren bin. MITTWOCH bin ich morgens mit Andreas Eltern in deren Buero gefahren, wo ich ein bisschen gechillt habe, bis die Mutter Zeit hatte, um mit mir auf ein paar Maerkte zu gehen. Es waren keine touristischen Maerkte, wo man Souvenirs kaufen konnte, sondern Maerkte, wo die Bolivianer alles fuers taegliche Leben kaufen koennen – von Kleidung ueber Kuechengeraete bis zu Werkzeug. Es gibt auch Lebensmittel, Handys oder Schmuck. Einfach alles! Am besten gefallen haben mir kleine Geschaefte, in denen man die traditionelle bolivianische Kleidung kaufen konnte, die auch heute noch von vielen Bolivianern als Alltagskleidung verwendet wird. Die Frauen, die diese Kleidung tragen, werden Cholitas genannt. Nachdem wir uns ein paar Stunden auf den Maerkten aufgehalten hatten, sind wir zum Mittagessen nach Hause gefahren. Den Nachmittag ueber bin ich wieder im Haus geblieben, weil ich noch einiges fuer Andreas und meinen Osterwochenendtrip vorzubereiten hatte. Es ging fuer uns zur Salar de Uyuni, der groessten Salzwueste der Welt. Haben dort eine 3-Tagestour gemacht. Dafuer mussten wir aber erstmal eine 12-stuendige Busreise hinter uns bringen, die von Mittwochabend bis Donnerstagmorgen ging. Die weiteren Berichte zur Salar de Uyuni folgen bald – es gibt darueber so viel zu berichten, dass ich das in einzelnen Beitraegen machen werde!

A lot has happened in the past week! I spent MONDAY morning mostly at home to have some time alone and to plan the remaining time here. I had lunch with the family and in the afternoon I went to downtown La Paz to meet Aneli, one of Andrea’s friends and another Bolivian girl. Both of them speak German perfectly which made it very easy for me. We walked around some markets where I bought some souvenirs and in the early evening we met up with Andrea. Aneli, Andrea and I then went to “Alexander Coffee” which is kind of like Starbucks but you are being served at the table. I tried their Carrot Cake which is amazing! Later that evening we just went home. On TUESDAY I had to get up really early because I was supposed to met up with one of Lucias friends. Jonas is German and he is currently doing a semester abroad in La Paz. Emma, a friend of Jonas was also there because she was visiting him last week. So the three of us took a bus to Tiwanaku. Tiwanaku is an archaeological site of the prior Incan population Tiwanaku which existed between 600 to 900 AD. There are different museums and a number of ruins to look at. It is probably not as impressive as many Inka ruins but for me it was still very interesting. We wandered around for several hours while the sun was blazing (so I caught a bad sunburn…). After Tiwanaku we decided to take a taxi to go to one of Lake Titicacas shores which was only a 20-minute drive away. We did not end up at a touristic place, it was very quiet there. We walked around, sat in the grass and enjoyed the sun. In the late afternoon we decided to go back to La Paz where I met up with Andrea to visit one of her friends. WEDNESDAY morning I went to Andrea’s parents office where I spent some time until Andrea’s mum was free to take me to some La Paz markets. These weren’t touristic markets where you could buy souvenirs. They sell everything there that you could need for daily life. From clothes to kitchenware and tools. They also sell food, mobile phones or jewelry. Everything you can imagine! What I liked best were little stores where they sell the traditional Bolivian clothing which is still worn by a lot of people as everyday outfits. The women that wear them are called Cholitas. After walking around the markets for some hours we went home for lunch. I spent the rest of the day at home to prepare for Andreas and my Easterweekend trip! We went to the Salar de Uyuni which is the world’s biggest salt flat. In order to go there we had to take a 12-hour bus ride which lasted from Wednesday night to Thurday morning. All the impressions from Salar de Uyuni will follow in small posts – there is just so much to tell!

Alexander Coffee

Alexander Coffee

Andrea and Aneli

Andrea and Aneli

Carrot Cake and me!

Carrot Cake and me!

Tiwanaku

Tiwanaku

IMG_7810

Semi-Subterranean Temple

Semi-Subterranean Temple

IMG_7820

Sonnentor / Gate of the Sun

Sonnentor / Gate of the Sun

Statue at Kalasaya temple

Statue at Kalasaya temple

Lake Titicaca

Lake Titicaca

IMG_7846

Jonas and Emma

Jonas and Emma

La Paz markets

La Paz markets

Traditional Bolivian clothing

Traditional Bolivian clothing

On the bus to  Salar de Uyuni!

On the bus to Salar de Uyuni!