2014 Favorites!

With 2015 around the corner, I decided to sit back and reflect on this amazing year. At the beginning of 2014 I decided to take a few months off from studying and working to travel the world. My trips took me to Berlin, Bolivia, Greece, Hamburg, Ibiza and finally to Cardiff, Wales where I started my Master’s degree in September. All of these trips have left me in awe and fuelled my wanderlust. There are three main destinations that stuck with me the most:

1. SALAR DE UYUNI, BOLIVIA

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2. SANTORINI, GREECE

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3. BRECON BEACONS, WALES

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Brecon Beacons National Park is one of the main travel destinations in Wales. I haven’t written a blogpost about it yet, I still need to sort out hundreds of pictures until I can finally share them with you. Watch out for it, the blogpost will come when you least expect it!

These are my highlights of 2014. They might be your highlights of 2015 soon?! I can’t wait for the new year to come with even more travels, trips and journeys to satisfy my urge to see the world and breathe in the air of new places. Believe me, my head is already buried in a number of travel guides and I can’t wait to book my flights, pack my bags, prepare my paths and then finally board the plane!  Do you already know where your year is going to take you? Read about my bucket list for the new year here.

See you in 2015!!

La Paz: 01.05.-04.05.14

Da in Bolivien der 01.05. auch ein Feiertag ist, hatte Andrea am DONNERSTAG natürlich frei. Wir sind aber trotzdem früh aufgestanden, weil wir zu einem Fußballspiel in der German School wollten, wo einige von Andreas Freunden mitgespielt haben. Danach sind wir Empanadas frühstücken gegangen und ich sage euch, das ist das Beste, was ich in Bolivien gegessen habe! Empanadas sind Teigtaschen aus einer Art Blätterteig, die innen mit Käse gefüllt und unglaublich fettig aber so lecker sind. Das Beste ist, wenn man sich dann noch Puderzucker draufstreut – klingt im ersten Moment gewöhnungbedürftig, ist aber einfach super. Den Nachmittag haben wir bei Andrea zu Hause verbracht und am frühen Abend haben Andrea, Lucia und ich bei Vari gekocht. Es gab Nacho-Cake, eine Spezialität aus Mexico, bei der man in einer Auflaufform Hackfleisch, Tomatensauce, Sahne, Guacamole, Nachos und Käse schichtet und das Ganze im Ofen überbacken lässt. Den Rest des Abends haben wir bei Vari gequatscht!

FREITAG hatte ich wieder meinen ganzen Tag mit Lucia verplant. Ich habe mich morgens mit ihr und einigen Freunden von ihr in der Nähe ihrer Uni getroffen und wir sind Api trinken gegangen. Api ist ein warmes Getränk, das aus lilafarbenem Mais gewonnen wird. Ich bin dann mit Lucia in die Uni gegangen und sie hat mich ein wenig rumgeführt. Dann war ich noch mit in einem ihrer Kurse – Physik. Ich habe natürlich gar kein Wort verstanden. Am Nachmittag waren wir mit einigen Freunden von ihr Kaffee trinken und sind ein wenig rumgelaufen. Unter anderem zu einem Aussichtspunkt, von dem aus man bei Sonnenuntergang einen tollen Blick über La Paz hatte. Abends bin ich dann noch mit Andrea eine Kleinigkeiten im Café Forte Essen gegangen und dann haben wir einen Film geschaut.

Am SAMSTAG sind Andrea und ich im Vainilla Café frühstücken gegangen, haben lange dort gesessen und einfach nur gequatscht. Ich musste dann in San Miguel noch die letzten Mitbringsel besorgen und mittags waren wir bei ihren Großeltern zum Essen. Nachmittags waren wir mit Lucia spazieren und abends sind wir mit Lucia und ihrem Freund bei Factory Burger essen gegangen.

SONNTAG war dann mein letzer Tag in Bolivien. Wir sind noch einmal Empanadas frühstücken gegangen, sind ein wenig durch die Sonne gelaufen und haben uns dann fertiggemacht, weil wir mittags mit Andreas Eltern und ihren Großeltern im Tennisclub verabredet waren. Die gesamte Familie ist dort Mitglied, man kann dort Sport machen oder die Wellnesseinrichtungen genießen. Die Familie hat mich rumgeführt und wir sind unter anderem zum Mittagessen dort geblieben. Nachmittags war ich dann noch mit Andrea auf dem kleinen Markt in Irpavi (das Stadtviertel, in dem Andrea wohnt) und dann habe ich meinen Koffer gepackt. Abends hat Andrea für mich Avocado Sandwiches gemacht und wir sind früh schlafen gegangen, weil wir am nächsten Tag wegen meines frühen Fluges um 3Uhr aufstehen mussten!

Since May 1st is also a holiday in Bolivia, Andrea didn’t have to work on THURSDAY. Anyway, we got up quite early because we wanted to watch a soccer match at the German school where some of Andrea’s friends took part. After the game we went to have a Empanada breakfast. Let me tell you, this is the best thing that I’ve tried in Bolivia! Empanadas are pastries made of a puff paste kind of dough and filled with cheese. They are unbelievably greasy but so delicious! The perfect way to eat them is to put powdered sugar on top. This might sound strange at first but it’s really tasty like that. We spent the afternoon at Andrea’s house and in the early evening Andrea, Lucia and I went to Vari’s house to cook. We made Nacho cake which is a speciality from Mexiko where you layer ground beef, tomato sauce, cream, guacamole, nachos and cheese in a pan and bake it in the oven. We spent the rest of the evening just chatting!

For FRIDAY I had planned the whole day with Lucia. In the morning I met up with her and some friends of hers to go and get Api. Api is a warm beverage made of purple corn. After that Lucia took me to her university to show me the campus and join her in physics class. To be honest, I didn’t understand a single word. In the afternoon we met up with some friends of Lucia’s to have coffee and walk around. Amongst other places we went to a viewpoint from where you had a beautiful view of the sun setting over La Paz. In the evening Andrea and I went to have some pastries at Forte café and watched a movie in bed.

On SATURDAY Andrea and I went to have a big breakfast at Vainilla Café and spent a lot of time chatting and enjoying each others company there. Later on I had to get some more gifts in San Miguel and at noon we went to have lunch at Andrea’s grandparents’ house. In the afternoon we took a walk with Lucia and in the evening we went to have Burgers at Factory with Lucia and her boyfriend.

SUNDAY was my last day in Bolivia. We went to have Empanadas again for breakfast, walked around in the sun and got ourselves ready because we were supposed to met up with Andrea’s parents and her grandparents at the tennis club. The whole family is registered as a member there so that they can do sports or enjoy some wellness. The family took me around the place and we stayed there for lunch. In the afternoon Andrea showed me a little food market in Irpavi (the neighbourhood where she lives) and I had to pack my suitcase. Later that night Andrea made avocado sandwiches for me and we went to bed early – my flight took off really early the next morning so weh ad to get up on 3 a.m.!

Soccer Game at the German school.

Soccer Game at the German school.

Empanadas - THE BEST!

Empanadas – THE BEST!

Preparing Nacho Cake!

Preparing Nacho Cake!

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Lucia and me.

Lucia and me.

La Universidad Catolica Boliviana

La Universidad Catolica Boliviana San Pablo

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El Mirador!

El Mirador!

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Dinner at Forte (Cuñape, Sonso, Empanada)

Dinner at Forte (Cuñape, Sonso, Empanada)

Amigas!

Amigas!

Breakfast at Vainilla!

Breakfast at Vainilla!

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Irpavi market.

Irpavi market.

Hermanas!

Hermanas!

The Mercado house.

The Mercado house.

Lunch at the tennis club.

Lunch at the tennis club.

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The last supper.

The last supper.

Sucre: 23.04.-25.04.14

Auf in die Hauptstadt von Bolivien oder auch in die Ciudad Blanca (die weiße Stadt – alle Gebäude in Sucre erstrahlen in einem perfekten weiß, was diesen Beinamen begründet)! Wie im letzten Beitrag schon kurz angerissen, habe ich mich auf den Weg nach Sucre gemacht, die konstitutionelle Hauptstadt von Bolivien. Es ging für mich mit einem Bus am Dienstagabend von La Paz mit einer 13-stündigen Fahrt nach Sucre, wo ich am MITTWOCH morgens angekommen bin. Im Bus hatte ich einen Spanier kennengelernt, dessen Frau und Kind in Sucre leben – er hat mir einiges über die Stadt berichten können und kannte auch mein Hostel, so dass wir zusammen ein Taxi genommen haben und er mich an meinem Hostel abgesetzt hat. Das Wasi Masi (Quechua für “Haus der Freunde) Hostel liegt 2 Blocks vom Hauptplatz in Sucre und ist somit perfekt gelegen, um die Stadt zu Fuß zu erkunden. Es gibt Mehrbettzimmer sowie Doppelzimmer – aufgrund des günstigen Preises habe ich ein Doppelzimmer für mich allein reserviert. Direkt nach der Ankunft habe ich ein einfaches aber leckeres Frühstück bekommen und habe darauf gewartet, dass mein Zimmer fertig wird. Das Zimmer war einfach eingerichtet aber alles Nötige war vorhanden. Ich hatte sogar ein eigenes kleines Badezimmer. Ich habe mich ein wenig frischgemacht und dann bin ich losgezogen, um die Stadt zu erkunden. Meine erste Anlaufstelle war der Plaza 25 de Mayo, der Hauptplatz in der Stadt, der einfach wunderschön ist! Ich habe mich dort stundenlang aufgehalten, die Menschen beobachtet, Postkarten geschrieben und ein Buch gelesen. Das Wetter war auch einfach traumhaft: blauer Himmel und Sonnenschein! Danach war meine nächste Anlaufstelle das Casa de la Libertadt, in dem 1809 die Unabhängigkeitserklärung von Bolivien unterschrieben wurde. Prinzipiell ist es ziemlich klein, so dass man nur ein wenig dort herumlaufen kann. Danach ging es für mich zum Parque Simon Bolivar, einem recht großen Park, in dem Replikas des Eiffelturms und des Arc de Triomphe stehen. Den Grund hierfür konnte ich leider nicht rausfinden. Den Rest des Tages habe ich damit verbracht, durch die Gassen zu laufen und mir kleine Geschäfte anzuschauen. Abends habe ich mir auf einem Markt Cuñapés gekauft, eine Speziälität aus Bolivien. Kleine Käsebällchen, die man zwischendurch einfach kurz naschen kann. Schon recht früh habe ich mich auf den Rückweg ins Hostel und ins Bett begeben, weil ich von der Busfahrt noch recht müde war.

Am DONNERSTAG habe ich früh im Hostel gefrühstückt und schon alles für meine Abreise am Abend vorbereitet – ich habe gepackt, ausgecheckt und in einem kleinen Geschäft mein Busticket ausgedruckt (ich bin immer wieder überrascht, wie gut man doch mit gebrochenem Spanisch zurechtkommt und sich auch mitunter mit Händen und Füßen verständigen kann). Für den Tag hatte ich viel vor! Ich habe mich erst auf den Weg zum Mirador la Recoleta gemacht, einem Aussichtspunkt, von dem aus man einen perfekten Blick über Sucre hat. Der Anstieg war ziemlich anstrengend, doch für den Blick hat er sich auf jeden Fall gelohnt! Nachdem ich ein wenig die Aussicht genossen hatte, ging es für mich wieder zurück in die Stadt, wo ich zuerst in das Museo Etnografico gegangen bin. Dort waren vor allem unterschiedlichste Masken ausgestellt, die bei traditionellen bolivianischen Tänzen und Festen getragen werden und jeweils eine tragende Bedeutung haben – teilweise sind sie so wahnsinnig groß, dass ich mich gefragt habe, wie man damit noch seinen Kopf aufrechthalten soll. Leider durfte ich in dem Museum keine Fotos machen, so dass ich euch diese hier leider nicht zeigen kann. Nach dem Museum bin ich zur Iglesia la Merced gegangen, einer Kirche, die ich mir von innen anschauen wollte. Ich hatte das große Glück, dass ich auf den Kirchturm steigen durfte und so noch einmal eine andere und absolut lohnenswerte Sicht auf Sucre hatte. Nach einem Mittagessen und einer Pause auf dem Plaza 25 de Mayo war es für mich leider schon wieder an der Zeit, zurück zum Hostel zu gehen. Dort habe ich mir ein Taxi rufen lassen und bin zum Busterminal gefahren, wo ich in meinen Bus zurück nach La Paz gestiegen bin!

Let’s go to Bolivia’s capital city or the Ciudad Blanca (all buildings in Sucre bloom in a perfect white which is the cause for this nickname)! As already mentioned in my previous post, I set off to explore Bolivia’s constitutional capital city. I started on tuesday night with a 13-hour bus ride from La Paz to Sucre where I arrived on WEDNESDAY morning. During the bus ride I had met a guy from Spain whose wife and little child live in Sucre. Because of this, he was able to explain to me everything that was worth seeing in Sucre. He also knew my hostel so that we decided to take a taxi together. The Wasi Masi (Quechua for “House of friends”) hostel is located to blocks from the main square in Sucre and therefore perfect for exploring the city by foot. There are dorms or private rooms – due to the cheap rates I decided to book a private room for myself. After arriving at the hostel, I was able to enjoy a continental but delicious breakfast and waited for my room to be ready. My room was simply furnished but everything was very tidy and I even had an own small bathroom! I got myself ready and then started off to explore the city. My first destination was the Plaza 25 de Mayo, the main square in Sucre which is just breathtakingly beautiful! I spent several hours there, just walking around, watching the people, writing postcards and reading a book. The weather was perfect: a blue sky and lots and lots of sunshine! My next stop was the Casa de la Libertad, the place where Bolivia’s declaration of independence was signed in 1809. It is rather small so that you can only walk around for a little while. After this I went to the Parque Simon Bolivar which is a big park where you can find replicas of the Eiffel tower and the Arc de Triomphe. I was not able to find out the reason for this. I spent the rest of the day with walking around small alleys and looking at little shops. For dinner I had the delicious Cuñapés, a local speciality. They are little cheeseballs that you can nibble occasionally. I went back to the hostel and to bed rather early since I was still tired from the bus ride earlier that day.

On THURSDAY I took an early breakfast in the hostel and got everything ready for my departure that night. I packed my belongings, checked out of my room and went to a little shop to print my bus ticket for that night (I am still amazed how it is possible to organizing everything with very little Spanish and the help of your hands and feet). I had planned a lot for that day! First I started off to the Mirador La Recolecta, a viewpoint from where you have a beautiful view over the whole city! The ascent was kind of exhausting but the view was definitely worth it! After I enjoyed the breathtaking view, I went back down to the city where I headed for the Museo Etnografico. The main exhibition there consists of masks that are worn during traditional dances and festivities. Some of them where so huge that I was wondering how you can manage to keep up your head while wearing them. Unfortunately I wasn’t allowed to take any pictures so that I cannot show them to you. After the Museo Etnografico I went to the Iglesia la Merced, a church that I wanted to explore from the inside. I was very lucky to be allowed to climb up to the belltower as well from where I had a different and amazing view over the city again. At noon I enjoyed a small lunch and spent some time at the Plaza 25 de Mayo before it was already time to head back to hostel to catch a taxi and go to the busterminal to hop onto my bus back to La Paz!

Plaza 25 de Mayo

Plaza 25 de Mayo

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A cholita taking a break.

A cholita taking a break.

Casa de la Libertad

Casa de la Libertad

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"Eiffel Tower" at Parque Simon Bolivar

“Eiffel Tower” at Parque Simon Bolivar

El Mirador la Recoleta

El Mirador la Recoleta

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The lonesome traveler.

The lonesome traveler.

Iglesia la Merced

Iglesia la Merced

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Exploring the city!

Exploring the city!

La Ciudad Blanca

La Ciudad Blanca

Salar de Uyuni – Part 3

Die zweite Nacht war noch kuerzer als die davor! War aber auch gar nicht schlimm, weil es einfach so unglaublich kalt war. Mit Hilfe von Taschenlampen haben wir uns fertiggemacht und versucht, all unsere Sachen im Dunkeln zusammenzusuchen. Da unser Jeep leider auch keine Heizung hatte, war es auch im Auto superkalt. Zuerst haben wir uns auf den Weg gemacht zu einer Reihe von Geysieren, die aus dem Boden schiessen. Einer der Geysiere steigt bis zu einer Hoehe von 80m hoch. Da es dort aber leider auch so kalt war, sind wir nur ganz kurz aus dem Auto gesprungen, um ein paar Fotos zu machen und dann ging es schon weiter. Der naechste Stop war eine heisse Quelle, in der wir baden konnten. Da wir aber weder Bikinis dabei hatten, noch uns getraut haetten, uns bei der Kaelte umzuziehen, haben wir auch dort nur ein paar schnelle Fotos gemacht und sind schon weitergefahren. Die letzte Attraktion auf unserer Reise war die Laguna Verde. Leider hat sie sich uns nicht von ihrer besten Seite gezeigt. Normalerweise leuchtet sie tuerkis-gruen und sieht atemberaubend aus! Miguel hat uns erklaert, dass es dafuer haette windig sein muessen, weil nur so einige Mineralien aus der Lagune abgetragen warden, so dass die tuerkise Farbe zum Vorschein kommen kann. Nach der Laguna Verde haben Andrea und ich das Auto gewechselt, weil der Rest unserer Reisegruppe weiter nach Chile gereist ist. In unserem “neuen” Auto sassen wir nun mit einem Paerchen aus Israel und einem Alleinreisenden aus Argentinien. Der Rest des Tages bestand nun nur noch darin, zurueck nach Uyuni zu fahren. Doch ein Highlight gab es auf unserer Reise noch: Auf einer verlassenen Strasse ist ein kleines Lama vor uns hergelaufen, was uns total gefreut hat. Ploetzlich ist das Lama jedoch ruckartig abgebogen und wollte zurueck zu seiner Herde, die sich auf einer Weide aufgehalten haben. Das kleine Lama hat aber leider uebersehen, dass die Weide mit Draht eingezaeunt war, und hat sich darin verfangen. Wir waren total erschrocken und haben unseren Fahrer gebeten, schnell anzuhalten – wir mussten dem Lama helfen! Zum Glueck hatte das israelische Paerchen ein Taschenmesser dabei, so dass das Lama befreit werden konnte! Wir wissen nicht, was passiert waere, wenn wir nicht haetten helfen koennen, da sich der Draht komplett um den Hals des Lamas gewickelt hatte! Also Daumen hoch fuer die gut vorbereiteten israelischen Reisenden! Der Rest der Reise war sehr unspektakulaer. Auch in Uyuni haben wir nichts Besonderes mehr unternommen, wir mussten 2 Stunden auf unseren Bus warten, der uns dann wieder nach La Paz gebracht hat!

The second night was even shorter than the first one! But that didn’t bother us very much since it was just too cold to keep sleeping. With the help of flashlights we got ready and tried to gather all our things in the dark. Since our jeep didn’t have heating either, it was also very cold in the car. Our first stop was at a number of geysers – one of them went 80m up into the air. But it was just too cold to spend much time there. We jumped out of the car, took some pictures and jumped back into the car again. The next stop was at a hot spring where we were able to bathe. But since we didn’t bring bathing suits or could imagine ourselves getting changed in the cold, we again just took some pictures and left again. The biggest attraction of this day was the Laguna Verde. Unfortunately it wasn’t as impressive as you can see it on pictures. Normally it shines in a bright turquoise-green color and is just breathtaking. Due to the fact that there was barely no wind that day, Miguel explained to us that minerals are stuck in the Laguna – these minerals have to be gone in order for the Laguna to shine turquoise-green. After the stop at the Laguna Verde Andrea and I had to switch cars since the rest of our travel group was continuing their journey to Chile. Our new travel companions were a couple from Israel and a lonesome traveler from Argentina. The rest of the day consisted of driving back to Uyuni. But one little highlight still happened on our way: While we were driving through the desert there was this little lama running ahead of us which we thought was really cool! Suddenly the lama made a turn because it wanted to go back to his herd which was spending the day on a small meadow. The little lama didn’t recognize that the meadow was paled by a wire fence – so it got caught in there! We were totally shocked and asked our driver to please stop. We just had to help that lama! Luckily the Israelian couple was carrying a swiss knife with them with which they were able to free the lama. We don’t know what would have happened if it hadn’t been for the swiss knife since the wire was all around the lama`s throat. So a big shout out to the well prepared Israelian travelers! The rest of the journey was not spectacular at all. In Uyuni we didn’t do anything either, we had to wait two hours for our bus to take us back to La Paz!

Geysers!

Geysers!

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Bathing in the hot springs.

Bathing in the hot springs.

Driving through the deserts of Bolivia.

Driving through the deserts of Bolivia.

La Laguna Verde

La Laguna Verde

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La Paz: 09.04-13.04.14

Nun sind mittlerweile schon ein paar Tage in Bolivien vergangen und ich habe schon viel gesehen und erlebt. Am DONNERSTAG habe ich mich hauptsaechlich ausgeruht. Mittags habe ich mit der Familie gegessen und Andreas Schwester Lucia (sie ist 19 Jahre alt) hat mir eine Shopping-Mall in der Naehe gezeigt, wo man hinlaufen kann. Als Andrea von der Arbeit gekommen ist, haben wir gequatscht und gechillt und sind abends noch kurz zu ihren Grosseltern gefahren. FREITAG hat Lucia mich vormittags wieder in ihre Obhut genommen. Wir sind in die Innenstadt von La Paz gefahren, wo sie mir den Plaza Murillo gezeigt hat, der in der Altstadt liegt und wo der Kongress und die Kathedrale von La Paz sind. Von dort aus sind wir ins Museo del Arte und Museo Etnografico gegangen – beide sehr cool und Lucia konnte mir echt viel erklaeren. Sie spricht perfekt Englisch, was das Ganze natuerlich sehr vereinfacht hat. Mittags haben wir mit der Familie im Haus Mittag gegessen und dann bin ich mit Andreas Eltern zu deren Buero gefahren, von wo aus ich mit der Mutter durch San Miguel gelaufen bin. Ein kleines Viertel mit vielen Cafes und Geschaeften. Am Ende bin ich dort noch alleine rumgelaufen und habe auf Andrea gewartet. Wir haben uns dann mit einigen Freundinnen von ihr getroffen, und sind etwas Essen gegangen. Bolivianisches Gebaek mit Kaese – sehr lecker. Am SAMSTAG sind wir frueh aufgestanden und haben uns bei wunderschoenem Wetter auf den Weg zu den Maerkten von La Paz gemacht. Besonders spannend fand ich den Mercado de Hechicerìa, den Hexenmarkt. Dort werden typische bolivianische Textilien und Handwerkskunst verkauft aber auch Liebestraenke oder man sieht ploetzlich an einem Stand einen Lama-Foetus. Diese sollen Glueck bringen. Nachdem ich ein paar Souvenirs eingekauft hatte, sind wir zu Andreas Grosseltern gefahren, wo die ganze Familie gemeinsam gegessen hat. Dort habe ich dann auch Andreas Schwester Camila (12 Jahre alt) kennengelernt, die bis samstags auf einem Schwimmwettkampf war. Nach dem Mittagessen sind Andrea und ich zu ihr nach Hause gefahren, wo wir dann einen Nachtisch aus Sahne, suesser Milch und Oreos gemacht haben – soooo gut! Am spaeten Nachmittag haben wir mit Camila noch einen Ausflug zum Valle de la Luna (Tal des Mondes) gemacht. Merkwuerdige Gesteinsformationen, die an den Mond erinnern, reihen sich dort aneinander und man kann einem 40-minuetigen Weg durch das Tal folgen. Sehr beeindruckend aber manchmal auch etwas beaengstigend, wenn man sieht, wie tief es teilweise nach unten geht! Spaeter am Abend sind wir mit einer Freundin von Andrea mexikanisch Essen gegangen und dann haben wir uns fertiggemacht, weil wir feiern gehen wollten. Waren zu viert unterwegs. Clubs in Bolivien sind nicht wirklich anders als in Deutschland, natuerlich wird viel lateinamerikanische Musik gespielt, bei der der Hueftschwung gefragt ist. Das muss ich noch ein bisschen ueben! SONNTAG haben wir mit Andreas Familie gefruehstueckt und dann noch im Bett gechillt. Mittags sind wir mit der gesamten Familie zum Essen in einen Golf-Club gefahren. Ich habe dort Pique Macho gegessen, eine typische Spezialitaet, die aus Rindfleisch, Pommes, Gemuese, Kaese und Wuerstchen besteht. War sehr gut! Sind dann noch ein wenig auf dem Gelaende des Golf Clubs spazieren gegangen und haben uns zum Nachtisch noch einen Frozen Joghurt geholt. In Bolivien sind Joghurt und Toppings jedoch nicht getrennt, alles wird zusammengemixt. Sehr lecker, schmeckt dann ein wenig wie ein Smoothie! Abends haben wir nur bei Andrea zu Hause gechillt und unsere weiteren Tage geplant.

Now it has been a few days since I arrived in Bolivia and I have already seen a lot! On THURSDAY I mainly tried to get used to the environment and got some rest after the long journey. After having lunch with the family, Andreas sister Lucia (she is 19 years old) took me to a shopping mall that is just around the corner. After Andrea came back from work, we chatted and spent some time chilling in our beds. In the evening we briefly visited her grandparents for me to get to know them. On FRIDAY Lucia took care of me again. We spent the morning in the city center where she took me to Plaza Murillo, which is a famous square where the congress and the cathedral of La Paz are located. We also went to the Museo del Arte and the Museo Etnografico where she was able to explain a lot about the exhibitions to me. Her English is perfect which makes is a lot easier! We had lunch at her parents house again and after that her parents took me to their office from where her mom and I went to San Miguel, which is a part of the city where there are little shops and cafes. I also walked around there alone to wait for Andrea. In the evening we met some friends of hers to have dinner. Little Bolivian pastries with cheese – soooo good! SATURDAY morning we got up early to go the street markets in La Paz. I especially like the Mercado de Hechicerìa (Witches market). There they sell typical Bolivian textiles and craftmanship or love potions and you can spot a lama-fetus hanging from a stall. They are supposed to bring good luck. After I spent some money on souvenirs, we went to Andreas grandparents where we had lunch with the whole family. There I also met Andreas little sister Camila (she is 12 years old) who had been at a swimming competition from wednesday to saturday. Back home, Andrea and I made a delicious (!) made of sweet milk, cream and Oreos. In the late afternoon Andrea, Camila and I made a trip to the Valle de la Luna (Moon Valley) where you can find weird rock formations that remind you of the moon. You can follow a 40-minute path around there. It was impressive and scary at the same time! Later that evening we went for a Mexican dinner with one of Andreas friends and got back home to get ready for going out! We were a group of four girls that went to a club – the clubs here are not really different from Germany but you of course listen to Latin American music a lot. So you have to be able to swing your hips – I kind of have to work on that! SUNDAY we had breakfast with Andreas family and then we went back to bed again until we got ourselves ready for lunch. The whole family took us to a restaurant in a Golf Club. I ate Pique Macho there which a specialty made of beef, fries, vegetables, cheese and sausages. It was really good! After lunch we walked around the Golf Club a little and got frozen yoghurt for dessert. Here they do not separate the yoghurt from the toppings, everything is blended together so that it tastes a little like a smoothie! In the evening we stayed home, watched a movie and planned the rest of my time here!

Plaza Murillo

Plaza Murillo

Museo del Arte

Museo del Arte

Museo Etnografico

Museo Etnografico

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Haunted street in downtown La Paz

Haunted street in downtown La Paz

La Paz market - yummy!

La Paz market – yummy!

Iglesia de San Francisco

Iglesia de San Francisco

Street markets in La Paz

Street markets in La Paz

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Valle de la luna

Valle de la Luna

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First night out in Bolivia!

First night out in Bolivia!

Bolivian countryside after lunch

Bolivian countryside after lunch

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